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Online Mandatsaufnahme

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Neue EU-Verordnung schränkt Tätowierer ab 2022 stark ein

Bereits ab dem 04.01.2022 soll, aufgrund einer Änderung der EU-Chemikalienverordnung "REACH" (Registration, Evaluation, Authorisation and restriction of Chemicals) ein Großteil an Tattoo-Farben (beinahe schätzungsweise ca. 2/3 der derzeit erlaubten Farben) verboten werden. Die neue EU-Regelung soll dem Schutz der menschlichen Gesundheit sowie der Umwelt dienen. Die bisher gängigen Farben sollen "gefährliche Stoffe" enthalten, die u.a. Hautallergien und andere, schwerwiegendere Auswirkungen auf die Gesundheit (z.B. genetische Mutationen, Krebs, etc.) haben sollen. So ist ab Januar 2022 nicht nur der Verkauf, sondern auch die Benutzung der bisherigen Farben verboten. Restbestände dürfen somit nicht mehr aufgebraucht werden.

Genau 1 Jahr später, mithin am 04.01.2023, sollen zudem weitere Verbote folgen. Denn dann sollen die Pigmente Blau und Grün faktisch ganz verboten werden.

Neuerungen ab dem 01.07.2021

Der 1. Juli ist für Rentner jedes Jahr ein wichtiges Datum, denn dann tritt die jeweilige Rentenerhöhung (des Jahres) in Kraft. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden negativen Lohnentwicklung 2020 müssten die Renten dieses Mal eigentlich sogar sinken, doch dies wird gesetzlich unterbunden, sodass das für Rentner in den alten Bundesländern bedeutet, dass sich an ihrer Rentenzahlung nichts ändern wird und in den neuen Bundesländern steigen die Bezüge um 0,72 Prozent.

Ferner greift EU-weit ein neues Gesetz, das es Herstellern ab sofort verbietet, bestimmte Plastikwaren zu produzieren/herzustellen. Dadurch stehen insgesamt nunmehr zwölf Artikel auf der Verbotsliste, wie z.B. Besteck, Teller, Trinkhalme/Strohalme, kosmetische Wattestäbchen, Lebensmittel- und Getränkebehälter aus Styropor, Rührstäbchen, Schalen, Luftballonstäbe.

Ab dem 1. Juli 2021 tritt zudem die Erhöhung des Mindestlohns auf 9,60€ / Std. in Kraft. Ziel ist es, dass der Mindestlohn Ende 2022 bei 10,45€ liegt und soll bis dahin stetig angepasst werden.

Mit Ende Juni 2021 endete zudem die Homeoffice-Pflicht. Das Angebot des Arbeitgebers ist ab Juli mithin wieder freiwillig und nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben. Nach wie vor muss aber der Arbeitgeber dafür Sorge tragen, dass sich die Mitarbeiter im Büro testen können.

Auch die Bundesnotbremse lief Ende Juni 2021 aus. Somit sind nun die Bundesländer wieder für Regelungen/Anordnungen zuständig, mit denen die Ausbreitung des Corona-Virus abgeschwächt werden soll.

Ab Juli 2021 gilt ferner eine neue Pfändungsfreigrenze bei Privatinsolvenzen. Diese stieg zum 1. Juli 2021 auf 1.252,64 € (zuvor 1.178,59 €).

Nicht unerwähnt sollte ebenfalls der Start des digitalen europäischen Corona-Impfnachweises sein.

OMA – Online Mandats-Aufnahme

Auf unserem Weg nicht in das, sondern mitten im digitalen Zeitalter, präsentieren wir Ihnen die neueste Errungenschaft:

OMA – die Online Mandats-Aufnahme !

Von nun an braucht das Mandantengespräch nicht mehr mit der überflüssigen Abfrage der Kontaktdaten, Bankdaten pp. begonnen zu werden. Wir können sofort in die Sachverhaltserfassung und Beratung einsteigen, weil Sie in der in unserer Kanzlei üblichen kurzen Wartezeit Ihre Daten eigenhändig per Tablet eingeben, wir damit Sie als Mandanten erfassen und Ihre sämtlichen Daten damit bereits auf unserem Server und damit für die weitere Bearbeitung hinterlegt sind.

Aber das ist nur der Anfang. Sie können in Kürze über den entsprechenden Button auf unserer Homepage Ihr Anliegen direkt online zu jeder Tages- und Nachtzeit 24/7 schildern und damit praktisch direkt Ihre Akte bei uns anlegen (mit Sachverhaltsdarstellung und Allem, was dazu gehört). Wenn wir ins Büro zurückkommen, finden wir eine fertige digitale Akte vor, die von uns nur noch bearbeitet zu werden braucht.

Dass wir dabei höchsten Sicherheitsanforderungen genügen, ist für uns selbstverständlich. Begleiten Sie uns durch das digitale Zeitalter!

Unsere Webakte erklärt

Sie haben Fragen zur Webakte? In diesem Video sehen Sie, wie sie sich bei unserer Webakte einloggen und wie die WebAkte funktioniert.

Hilfe durch Fachleute

In vielen Bereichen von Rechtsstreitigkeiten ist es notwendig, dass Dritte einbezogen werden müssen um z.B. ein Gutachten zu erstellen, etwas zu beglaubigen, etwas fachmännisch einzuschätzen usw. Besonders oft kommt dies vor bei Verkehrsunfällen, wo die gegnerischen Haftpflichtversicherungen meist ein Sachverständigengutachten verlangen, um den Schaden ordnungsgemäß zu regulieren. Ebenso ist es oft notwendig Arztberichte einzuholen, wenn es z.B. um Schmerzensgeldansprüche geht. Soll beispielsweise ein Ehevertrag geschlossen werden oder ein Grundstück/Haus überschrieben werden, so ist die Mitarbeit eines Notars gefordert. Diese ist auch in vielen erbrechtlichen Angelegenheiten notwendig. Darüber hinaus gibt es etliche weitere Bereiche, in denen die Zusammenarbeit mit Fachleuten ratsam und nützlich ist.

In all diesen Bereichen haben wir zuverlässige Fachleute, mit denen wir teils bereits seit vielen Jahren zusammen arbeiten. Somit ist eine fachgerechte Beurteilung Ihrer Angelegenheit gesichert. So ist auch gewährleistet, dass Ihre Ansprüche ordnungsgemäß beziffert werden können und die Rechtssicherheit gewahrt ist.

Wenden Sie sich also gern auch dann an uns, wenn Sie zuvor noch keine fachmännische Hilfe in Anspruch genommen haben. Wir sind Ihnen gern dabei behilflich.

Abmahnung erhalten? Wir helfen sofort!

Sie haben eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung durch Uploads oder Downloads von Musik, Hörbüchern oder Videos (Filme) in Tauschbörsen oder durch Streaming erhalten?
Dann kontaktieren Sie uns sofort - wir helfen Ihnen! Für weitere Informationen klicken Sie auch auf "Abmahnung wegen Filesharing in Tauschbörsen".

Die Kanzlei Harmuth & Kollegen vertritt seit den Anfängen dieser Abmahnwellen in 2006 bereits weit über 1000 Abgemahnte erfolgreich allein in diesen rechtlichen Belangen.

Terminsvertretung

Sie suchen einen Rechtsanwalt, der als prozessbevollmächtigter Terminsvertreter für Sie als Anwaltskollege / Anwaltskollegin tätig wird?
Erleichtern Sie Ihren beruflichen Alltag und sparen Sie sich die zeitraubende Anfahrt.
Wir vertreten Sie und Ihre Mandanten in allen zivilrechtlichen Angelegenheiten vor dem Amtsgericht Iserlohn, Amtsgericht Menden, Amtsgericht Altena, Amtsgericht Lüdenscheid und vor dem Landgericht Hagen. Unsere Kanzlei befindet sich unweit der genannten Gerichte. Wir sind deshalb in der Lage, auch sehr kurzfristig Termine für Sie wahrzunehmen.

Greifen Sie auf die Fachkompetenz der Rechtsanwälte von Harmuth & Kollegen zu und kontaktieren Sie uns!

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Gütesiegel für Homepage und Briefkopf für ein Jahr!

Unser Service

Wenn Ihnen niemand mehr glaubt, keiner mehr hilft und Sie vor dem Nichts stehen, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wir gewähren Ihnen ein offenes Ohr. Und oftmals kommt die Hilfe noch rechtzeitig.
Sie erreichen uns unter +49 (0)177-7396929 auch abends, nachts und am Wochenende. Wenn wir nicht sofort ans Telefon gehen, rufen wir alsbald zurück.

Wir beraten Sie in den auf unserer Website beschriebenen Rechtsgebieten und bieten Ihnen eine entsprechende anwaltliche außergerichtliche und gerichtliche Vertretung. Eine Erstanfrage ist bei uns selbstverständlich kostenlos. Sollten im weiteren Verlauf ihrer Anfrage Kosten entstehen, informieren wir Sie vorher darüber.

Leistung braucht Experten

Wir bieten Ihnen eine umfassende, anwaltliche außergerichtliche und gerichtliche Vertretung in den beschriebenen Rechtsgebieten - gern auch in sozialrechtlichen und pflegerechtlichen Angelegenheiten, beispielsweise bei Ablehnung eines Antrags auf Gewährung einer Pflegeleistung durch den jeweiligen Leistungsträger. Dabei stehen wir Ihnen stets mit Sachverstand für Ihre persönlichen Rechtsfragen zur Seite. Erstellung juristischer Gutachten in den beschriebenen Rechtsgebieten.
Anmeldung Ihrer Marken, Patente, Geschmacksmuster pp. beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA), dem Europäischen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (HABM) sowie der Weltorganisation für geistiges Eigentum (OAMI/WIPO)
Tätigkeit des betrieblichen Datenschutzbeauftragten gem. §§ 4f u. 4g BDSG und der seit Mai 2018 in Kraft getretenen Datenschutzgrundverordnung (DSG-VO).

Rentenberatung

Das Rentenrecht ist für den Laien unüberschaubar, und wir wollen Ihnen helfen, Ihre Ansprüche durchzusetzen. Umfassende, fachlich kompetente Beratung steht bei uns an erster Stelle. Wir beraten und vertreten Sie auf dem Gebiet der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Unfallversicherung, des sozialen Entschädigungsrechts, Schwerbehindertenrechts und des übrigen Sozialrechts mit Bezug zur gesetzlichen Rente sowie der betrieblichen und berufsständischen Versorgung sowie der Statusfeststellung.

Sind Sie zufrieden? Dann sagen Sie es weiter!

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