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Online Mandatsaufnahme

    Weitere Programme zur Unterstützung der Wirtschaft

    Auch weiterhin ist die Politik bemüht, der aufgrund der Corona-Pandemie gebeutelten Wirtschaft finanziell „unter die Arme zu greifen“. Die Auszahlung neuer Corona-Hilfen aufgrund des 2. „Lockdowns“ und erleichterte Bedingungen bei der Rückzahlung der NRW-Soforthilfe sollen von Schließungen betroffene Unternehmer(innen), Freiberufler & Soloselbstständige unterstützen.

    Nach der Genehmigung durch die EU zur Fortsetzung der 2. Förderphase der „Überbrückungshilfe II“ wurden bereits mehrere tausend NRW-Anträge gestellt und bereits viele davon auch bewilligt. Die Überbrückungshilfe soll auch über das Jahr 2020 hinaus gehen. Anspruch auf Überbrückungshilfen für die Monate Nov. bzw. Dez. 2020 haben nun auch Einzelhändler, die im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat einen Umsatzeinbruch von mind. 40 % erlitten haben und bisher keinen Zugang zu den Hilfen hatten.
     
    Finanzielle Mittel aus der „außerordentlichen Wirtschaftshilfe“ des Bundes können seit dem 25.11.2020 beantragt werden. Diese „Novemberhilfe“ können alle direkt betroffenen Unternehmen, Selbstständige, Vereine & Einrichtungen beantragen, die aufgrund der Schließungsverordnungen der jeweiligen Länder ihren Geschäftsbetrieb komplett einstellen müssen, oder auch als indirekt Betroffene regelmäßig 80 % ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungen betroffenen Einrichtungen erzielen.
     
    Verbesserung konnten auch bei der bereits erfolgten NRW-Soforthilfe erzielt werden. Alle (430.000) Soforthilfe-Empfänger(innen) erhalten in den nächsten Tagen eine E-Mail mit einem Link, mit dem sie das Abrechnungsverfahren freiwillig starten können. In einem digitalen Verfahren wird sodann die persönliche Förderhöhe ermittelt. Sollte diese ergeben, dass zu viel Fördermittel gezahlt wurden, kann die freiwillige Rückzahlung vor Jahresende 2020 erfolgen, damit sie im laufenden Jahr noch steuerwirksam werden können. Andernfalls muss die Rückzahlung bis Herbst 2021 erfolgen.

    Bundestag beschließt neues Infektionsschutzgesetz

    Um die stark kritisierten und oft juristisch angegangenen Corona-Maßnahmen auf eine neue rechtliche Grundlage zu stellen, stimmte nunmehr eine Mehrheit des Bundestages für diese Reform. Nach dem Bundestag hat sodann auch der Bundesrat die Reform des Infektionsschutzgesetzes passieren lassen, sodass das Gesetz nun, nachdem auch der Bundespräsident die Ausfertigung unterzeichnet hat, in Kraft treten kann.

    In dem neu eingefügten Paragrafen 28a Infektionsschutzgesetz legt der Bund u.a. nunmehr konkret fest, in welchen Bereichen die (für dessen Umsetzung zuständigen) Länder/Behörden etwaige Corona-Einschränkungen verhängen dürfen, wie z.B. Ausgangs-/Kontaktbeschränkungen, Abstandsgebote, Maskenpflicht im öffentlichen Raum, zeitweilige Schließung von Geschäften oder die Absage/Verschiebung von Veranstaltungen im Kultur -und Freizeitbereich. Zudem wurde eine zeitliche Beschränkung dieser Maßnahmen aufgenommen. Ebenfalls enthält der Gesetzesentwurf neue Vorschriften für Reisen während der Pandemie. Entgegen der Stimmen einiger Kritiker ist eine befürchtete Impfpflicht nicht aufgenommen und auch ausdrücklich nicht gewollt.

    Diese o.g. Vorgaben sind jedoch nicht ganz neu, sondern wurden während der Corona-Pandemie bereits im März 2020 gemacht und seither umgesetzt. Die nunmehr geschehene gesetzliche Verankerung soll aber Rechtssicherheit schaffen, da u.a. einige Oberverwaltungsgerichte gefordert hatten, dass der Bund in Grundrechte eingreifende derartige Maßnahmen gesetzlich verankern müsse.

    Ziel des Gesetzes ist es u.a. somit, bislang lediglich per Verordnung erlassene Corona-Maßnahmen gesetzlich zu untermauern und somit konkret festzuschreiben. Im Infektionsschutzgesetz war bisher z.B. nur allgemein die Rede von „notwendigen Schutzmaßnahmen“, die die „zuständige Behörde“ treffen kann.

    Um zusätzliche Rechtssicherheit zu schaffen, wird darüber hinaus eine Definition der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ aufgenommen.

    Erleichterte Kurzarbeiteregeln bis Ende 2021

    Noch immer leidet die Wirtschaft durch die Coronakrise. Die Politik hat aber nun entschieden, dass die zu Beginn der Krise erleichterten Kurzarbeiterregeln nun bis Ende 2021 gelten sollen. Die nun verlängerte Bezugsdauer bis Ende 2021 soll für Betriebe gelten, die bis zum 31.12.2020 Kurzarbeit eingeführt haben. Auch die neue Regel, dass lediglich 10%, statt zuvor 30%, der Belegschaft eines Unternehmens betroffen sein müssen, sollen bis Ende 2021 gelten, sofern mit der Kurzarbeit bis zum 31.03.2021 begonnen wurde. Zudem ist kein neg. Aufbau von Arbeitszeitsalden erforderlich.

    Die Sozialversicherungsbeiträge sollen bis 30.06.2021 vollständig erstattet werden. Danach sollen für alle Betriebe, die bis zum 30. Juni 2021 Kurzarbeit eingeführt haben, die Sozialversicherungsbeiträge bis Dez. zu 1/2 erstattet werden. Diese kann auf 100 % erhöht werden, wenn eine Qualifizierung während der Kurzarbeit erfolgt.

    Das Kurzarbeitergeld (KuArbG) wird weiter ab dem 4. Monat auf 70 %. (77 % für Eltern) und ab dem 7. Monat auf 80 %  (87 % für Eltern) erhöht. Diese Regel soll ebenfalls bis Ende 2021 für alle verlängert werden, deren Anspruch auf Kurzarbeitergeld bis zum 31.03.2021 entstanden ist. Grds. beträgt das KuArbG 60 % (67 % für Eltern) des ausgefallenen Nettolohns.

    Minijobs bis 450€ bleiben generell anrechnungsfrei. Auch Beschäftigte in Leiharbeit können KuArbG beziehen. Geltende Steuererleichterung für Arbeitgeberzuschüsse auf das KuArbG wird bis 31.12. 2021 gewährt. Je nach Pandemie-Entwicklung soll zudem sodann erneut über eine mögliche weitere Verlängerung entschieden werden.

    OMA – Online Mandats-Aufnahme

    Auf unserem Weg nicht in das, sondern mitten im digitalen Zeitalter, präsentieren wir Ihnen die neueste Errungenschaft:

    OMA – die Online Mandats-Aufnahme !

    Von nun an braucht das Mandantengespräch nicht mehr mit der überflüssigen Abfrage der Kontaktdaten, Bankdaten pp. begonnen zu werden. Wir können sofort in die Sachverhaltserfassung und Beratung einsteigen, weil Sie in der in unserer Kanzlei üblichen kurzen Wartezeit Ihre Daten eigenhändig per Tablet eingeben, wir damit Sie als Mandanten erfassen und Ihre sämtlichen Daten damit bereits auf unserem Server und damit für die weitere Bearbeitung hinterlegt sind.

    Aber das ist nur der Anfang. Sie können in Kürze über den entsprechenden Button auf unserer Homepage Ihr Anliegen direkt online zu jeder Tages- und Nachtzeit 24/7 schildern und damit praktisch direkt Ihre Akte bei uns anlegen (mit Sachverhaltsdarstellung und Allem, was dazu gehört). Wenn wir ins Büro zurückkommen, finden wir eine fertige digitale Akte vor, die von uns nur noch bearbeitet zu werden braucht.

    Dass wir dabei höchsten Sicherheitsanforderungen genügen, ist für uns selbstverständlich. Begleiten Sie uns durch das digitale Zeitalter!

    Unsere Webakte erklärt

    Sie haben Fragen zur Webakte? In diesem Video sehen Sie, wie sie sich bei unserer Webakte einloggen und wie die WebAkte funktioniert.

    Unser Service

    Wenn Ihnen niemand mehr glaubt, keiner mehr hilft und Sie vor dem Nichts stehen, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wir gewähren Ihnen ein offenes Ohr. Und oftmals kommt die Hilfe noch rechtzeitig.
    Sie erreichen uns unter +49 (0)177-7396929 auch abends, nachts und am Wochenende. Wenn wir nicht sofort ans Telefon gehen, rufen wir alsbald zurück.

    Wir beraten Sie in den auf unserer Website beschriebenen Rechtsgebieten und bieten Ihnen eine entsprechende anwaltliche außergerichtliche und gerichtliche Vertretung. Eine Erstanfrage ist bei uns selbstverständlich kostenlos. Sollten im weiteren Verlauf ihrer Anfrage Kosten entstehen, informieren wir Sie vorher darüber.

    Terminsvertretung

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    Wir vertreten Sie und Ihre Mandanten in allen zivilrechtlichen Angelegenheiten vor dem Amtsgericht Iserlohn, Amtsgericht Menden, Amtsgericht Altena, Amtsgericht Lüdenscheid und vor dem Landgericht Hagen. Unsere Kanzlei befindet sich unweit der genannten Gerichte. Wir sind deshalb in der Lage, auch sehr kurzfristig Termine für Sie wahrzunehmen.

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    Hilfe durch Fachleute

    In vielen Bereichen von Rechtsstreitigkeiten ist es notwendig, dass Dritte einbezogen werden müssen um z.B. ein Gutachten zu erstellen, etwas zu beglaubigen, etwas fachmännisch einzuschätzen usw. Besonders oft kommt dies vor bei Verkehrsunfällen, wo die gegnerischen Haftpflichtversicherungen meist ein Sachverständigengutachten verlangen, um den Schaden ordnungsgemäß zu regulieren. Ebenso ist es oft notwendig Arztberichte einzuholen, wenn es z.B. um Schmerzensgeldansprüche geht. Soll beispielsweise ein Ehevertrag geschlossen werden oder ein Grundstück/Haus überschrieben werden, so ist die Mitarbeit eines Notars gefordert. Diese ist auch in vielen erbrechtlichen Angelegenheiten notwendig. Darüber hinaus gibt es etliche weitere Bereiche, in denen die Zusammenarbeit mit Fachleuten ratsam und nützlich ist.

    In all diesen Bereichen haben wir zuverlässige Fachleute, mit denen wir teils bereits seit vielen Jahren zusammen arbeiten. Somit ist eine fachgerechte Beurteilung Ihrer Angelegenheit gesichert. So ist auch gewährleistet, dass Ihre Ansprüche ordnungsgemäß beziffert werden können und die Rechtssicherheit gewahrt ist.

    Wenden Sie sich also gern auch dann an uns, wenn Sie zuvor noch keine fachmännische Hilfe in Anspruch genommen haben. Wir sind Ihnen gern dabei behilflich.

    Abmahnung erhalten? Wir helfen sofort!

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    Dann kontaktieren Sie uns sofort - wir helfen Ihnen! Für weitere Informationen klicken Sie auch auf "Abmahnung wegen Filesharing in Tauschbörsen".

    Die Kanzlei Harmuth & Kollegen vertritt seit den Anfängen dieser Abmahnwellen in 2006 bereits weit über 1000 Abgemahnte erfolgreich allein in diesen rechtlichen Belangen.

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