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Online Mandatsaufnahme

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TOP-Rechtsanwalt

    Was bedeutet das Coronavirus im Moment für Reisende?

    Wer derzeit aufgrund der Lockerungen in Deutschland überlegt, eine Reise/eine Unterkunft neu zu buchen, sollte sich genau die AGB ansehen, denn dort sind die Stornobedingungen idR. enthalten. Wichtig ist dabei vor allem, ob & bis wann eine Buchung kostenlos stornierbar ist, da sich derzeit die individuelle Lage im Urlaubsland von Tag zu Tag ändern kann. Beachten Sie vor der Buchung zudem, dass Sie nach der Reise (als Rückkehrer aus einem Corona-Risikogebiet) in Quarantäne geschickt werden könnten. Viele landesrechtliche Regelungen sehen dies vor, was sodann auch arbeitsrechtliche Schwierigkeiten nach sich ziehen kann.

    Sicherheitshinweis statt Reisewarnung: Was bedeutet das?

    Am 15.06 hat die Bundesregierung ihre Reisewarnung für die meisten EU-Länder wieder aufgehoben. Die bis dahin pauschal verhängte weltweite Warnung wird nun ersetzt durch individuelle Reise-/Sicherheitshinweise und Reisewarnungen für bestimmte Länder. Der Unterscheid ist Folgender: Reisewarnungen enthalten einen dringenden Aufruf des Auswärtigen Amts, Reisen in ein Land/eine Region zu unterlassen. Sie werden nur selten ausgesprochen und auch nur dann, wenn aufgrund einer akuten Gefahr für Leib und Leben gewarnt werden muss. Dies ist zwar kein grds. Reiseverbot, aber eine ernst zu nehmende Empfehlung, sodass Reisende selbstverantwortlich entscheiden müssen. Reise-/ Sicherheitshinweise hingegen machen lediglich auf besondere Risiken aufmerksam und sind somit eine Empfehlung.

    Eine Pauschalreise kostenfrei stornieren können Reisende, wenn außergewöhnliche Umstände auftreten, die die Reise erheblich beeinträchtigen/unmöglich machen. Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt als starkes Indiz dafür. Reise- und Sicherheitshinweise alleine reichen indes hierfür meist nicht aus. Bei Reisen, die nicht unmittelbar bevorstehen, und bei denen daher noch unklar ist, ob die außergewöhnlichen Umstände dann noch bestehen, empfiehlt es sich, die weitere Entwicklung abzuwarten. Der Rücktritt sollte stets das letzte Mittel sein.

    Viele Veranstater bieten derzeit Resiegutscheine statt Erstattung der Reisekosten an. Sie sind aber nicht dazu verpflichtet, einen Gutschein zu akzeptieren, sondern haben das Recht, Ihren Reisepreis zurückzubekommen.Die Gutscheinlösung für Pauschalreisen ist freiwillig. Eine Reiserücktrittsversicherun greift nur dann, wenn Sie die gebuchte Reise aus einem versicherten Grund nicht antreten können. Viele Versicherungen schließen allerdings Krankheiten, die als Pandemie eingestuft werden, aus.

    Gesetzliche Krankenkassen kommen für Behandlungen bei akuter Erkrankung/Unfall in einem EU-Mitgliedsland sowie in Ländern mit Sozialversicherungsabkommen generell auf. Erstattet wird aber nur, was im Urlaubsland den dort versicherten Einwohnern zusteht. Krankenrücktransport nach Deutschland wird grds. nicht bezahlt. Daher ist es empfehlenswert, eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen, die Behandlungs-/Medikamentenkosten, sowie den Rücktransport im Ernstfall abdeckt. Die Versicherung muss aber vor Reisebeginn abgeschlossen worden sein.

    Neue Regelungen ab dem 01.07.2020

    1. Ab dem 01.07.2020 wird die Mehrwertsteuer von 19 % auf 16 % (für Lebensmittel und Gegenstände des täglichen Gebrauchs von 7% auf 5%) gesenkt. Diese Änderung ist bis Ende des Jahres gültig und soll die Kaufkraft in der derzeitigen Corona-Krise wieder ankurbeln.
    2. Sowohl in West- als auch in Ostdeutschland steigen die Renten. Durch die jährliche Rentenanpassung erfolgt eine Erhöhung im Osten um 4,2% und im Westen von 3.54%.
    3. Ab dem 01.07.2020 gilt nun nicht nur für Menschen eine Meldepflicht, wenn sie sich mit dem Corona Virus infiziert haben, sondern nunmehr auch für Haustiere. Dies soll Erkenntnisse über Ansteckung, Übertragung und Ausbreitung bringen.
    4. Der ebenfalls aufgrund der Corona-Krise beschlossene Mieterschutz endet. So mussten Mieter, welche aufgrund der Corona-Krise in eine finanzielle Schieflage geraten waren und aufgrund dessen ihre Miete nicht zahlen konnten, bis zum 30.06.2020 keine Kündigung befürchten. Von nun an gilt wieder: Bei einem Rückstand von entweder 2 aufeinanderfolgenden Monatsmieten oder einem Rückstand in Höhe eines Betrages höher als 2 Monatsmieten ist der Vermieter zur Kündigung berechtigt.
    5. Der Mindestlohn für Pflegekräfte wird zum 01.07.2020 einheitlich auf 15€ pro Stunde erhöht. Zusätzlich erhalten sie zum gesetzlichen Urlaubsanspruch 5 Tage extra.
    6. Ab Juli soll außerdem der Einreisestopp in Drittländer sukzessiv gelockert werden. Dabei kommt es je nach Land auf die derzeitige Situation dort an. Eine generelle Aufhebung der Reisebeschränkungen ist jedoch vorerst nicht angedacht.
    7. Im Juli beginnt zudem die EU-Ratspräsidentschaft von Deutschland. Hauptthema wird wohl der "Wiederaufbau" der europäischen Wirtschaft nach der Corona-Pandemie sein.

    Corona-Soforthilfe - wir setzen sie für Sie durch - so überlebt ihr Betrieb!

    Liebe Leser,

    Gespräche mit zahlreichen Selbständigen zeigen, dass sie trotz erheblicher wirtschaftlicher Schwierigkeiten bedingt durch die Corona-Krise gleichwohl die vom Bund und Land NRW hierfür zur Verfügung gestellte Corona-Soforthilfe von 9.000 EUR, 15.000 EUR oder 25.000 EUR (abhängig von der Betriebsgröße) nicht beantragt haben. Und das oft deshalb, weil ihr Steuerberater oder andere Bedenkenträger ihnen das ausgeredet haben. Dabei sind die meisten von ihnen nach summarischer Prüfung trotz vollständig wahrheitsgemäßer Angaben sehr wohl anspruchsberechtigt. Sprechen Sie uns an! Wir setzen die Corona-Soforthilfe im Zweifel für Sie durch!

    NRW-Soforthilfe für Kleinunternehmen!

    Iserlohn, 03.04.2020:

    Die NRW-Soforthilfe ist gestartet und wurde bereits in den ersten Tagen von vielen Kleinunternehmern, Freiberuflern und Soloselbstständigen genutzt! Noch bis zum 31. Mai 2020 können Zuschüsse von Bund & Land in Höhe von 9.000€, 15.000€ oder 25.000€ (je nach Mitarbeiteranzahl) beantragt werden, um derzeitige finanzielle Engpässe infolge der „Corona-Krise“ zu überbrücken.

    Als einziges Bundesland hat NRW bisher ein von Anfang bis Ende vollständig digitales Verfahren eingeführt, welches die Beantragung um einiges erleichtert. Teilweise erfolgt die Bewilligung bereits innerhalb weniger Minuten. Sofern Sie dennoch Hilfe bei der Beantragung benötigen, so wenden Sie sich gern damit an uns.

    Schutz der Mieter in Zeiten der COVID-19-Pandemie

    Das Recht der Vermieter, Miet-/Pachtverhältnissen wegen Zahlungsrückständen zu kündigen, wird für einen begrenzten Zeitraum eingeschränkt. Die Einschränkung gilt aber nur für die Fälle, in denen die Zahlungsrückstände auf den Auswirkungen der SARS-CoV-2-Virus-Pandemie beruhen. Die Regelung gilt derzeit nur vom 01.04.20 bis 30.06.20. Zahlungsrückstände aus dem genannten Zeitraum berechtigen nur  für die Dauer von 24 Monaten nicht zur Kündigung. Der Kündigungsschutz gilt zudem nur, sofern der Mieter/Pächter die Rückstände bis zum 30.06.2022 beglichen hat. Sofern sich die Lage bis Juni 2020 nicht beruhigt hat, kann der Zeitraum durch Rechtsverordnung verlängert werden.

    Diese neue Regelung erfasst aber nur Kündigung wegen Zahlungsrückständen aus den Monaten April bis Juni 2020. Gibt es also Rückstände aus vorherigen Monaten, die zur Kündigung berechtigten oder sonstige Kündigungsgründe, ist eine Kündigung auch weiterhin zulässig.

    Als Mieter sollte man dem Vermieter mitteilen, wenn infolge von Corona zeitweise keine Mietzahlungen machbar sind. Im Streitfall muss man es dem Vermieter auch glaubhaft machen. Mieter/Pächter von Gewerbeimmobilien können dies z.B. dadurch tun, indem sie eine behördliche Verfügung vorlegen, mit denen ihnen der Betrieb untersagt/erheblich eingeschränkt wird.

    Grundsätzlich bleiben Mieter zur fristgerechten Zahlung somit verpflichtet, auch wenn sie derzeit finanziell nicht dazu in der Lage sind. Die neue Regelung umfasst nicht die Leistungspflicht dem Grunde nach, sondern gewährt lediglich einen Aufschub.

    Hilfe für Arbeitgeber bei Arbeitsausfall wegen Corona!

    Iserlohn, 21.03.2020:

    Durch die Absagen von quasi allen Veranstaltungen, bei denen viele Leute aufeinander treffen, den Schließungen von Kindergärten, Schulen und mittlerweile auch Bars, Restaurants, Kinos, Museen, etc. geraten viele Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten. Auch durch Lieferengpässe oder die erheblichen Absagen von Kunden/Patienten, kommt es zu enormen Arbeitsausfällen in inzwischen allen Bereichen! Arbeitgeber konnten in solchen Fällen bisher Kurzarbeitergeld beantragen, wenn für 1/3 der Arbeitnehmer die Arbeit wegfällt. Nach der neuen Gesetzeslage, die voraussichtlich in der kommenden Woche, rückwirkend jedoch zum 01.03.2020, in Kraft tritt, kann das Kurzarbeitergeld (KuG) bereits dann beantragt werden, wenn für 10% der Arbeitnehmer ein Arbeitsausfall ansteht. Die Beantragung erfolgt bei der Agentur für Arbeit und sollte frühzeitig vorgenommen werden.

    Bei den entsprechenden Behörden finden sich online Informationen über die Meldung zur Anzeige über Arbeitsausfall, den Antrag auf Kurzarbeitergeld, der Einverständniserklärung der Arbeitnehmer (einzeln, als Gemeinschaft oder mit Zustimmung des Betriebsrates), Aufstellung alle Arbeitnehmer inkl. Arbeitszeiten und Gehalt. Zuvor müssen jedoch Überstunden und Resturlaubsansprüche abgegolten werden. Minusstunden müssen aber, anders als bisher, nicht mehr angesammelt werden. Ausgenommen aus dieser Regelung sind aber Mini-jobber sowie nicht sozialversicherungspflichtige Geschäftsführer, Gesellschafter usw. Hier gilt: Wer nicht in die Arbeitslosenversicherung einzahlt, der bekommt auch kein Kurzarbeitergeld.

    Haben Sie Probleme bei der Beantragung oder wurde Ihr Antrag abgelehnt, so können Sie sich gern an uns wenden. Wir versuchen Ihnen in dieser schweren Zeit zu helfen!

    Unsere Webakte erklärt

    Sie haben Fragen zur Webakte? In diesem Video sehen Sie, wie sie sich bei unserer Webakte einloggen und wie die WebAkte funktioniert.

    Unser Service

    Wenn Ihnen niemand mehr glaubt, keiner mehr hilft und Sie vor dem Nichts stehen, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wir gewähren Ihnen ein offenes Ohr. Und oftmals kommt die Hilfe noch rechtzeitig.
    Sie erreichen uns unter +49 (0)177-7396929 auch abends, nachts und am Wochenende. Wenn wir nicht sofort ans Telefon gehen, rufen wir alsbald zurück.

    Wir beraten Sie in den auf unserer Website beschriebenen Rechtsgebieten und bieten Ihnen eine entsprechende anwaltliche außergerichtliche und gerichtliche Vertretung. Eine Erstanfrage ist bei uns selbstverständlich kostenlos. Sollten im weiteren Verlauf ihrer Anfrage Kosten entstehen, informieren wir Sie vorher darüber.

    Terminsvertretung

    Sie suchen einen Rechtsanwalt, der als prozessbevollmächtigter Terminsvertreter für Sie als Anwaltskollege / Anwaltskollegin tätig wird?
    Erleichtern Sie Ihren beruflichen Alltag und sparen Sie sich die zeitraubende Anfahrt.
    Wir vertreten Sie und Ihre Mandanten in allen zivilrechtlichen Angelegenheiten vor dem Amtsgericht Iserlohn, Amtsgericht Menden, Amtsgericht Altena, Amtsgericht Lüdenscheid und vor dem Landgericht Hagen. Unsere Kanzlei befindet sich unweit der genannten Gerichte. Wir sind deshalb in der Lage, auch sehr kurzfristig Termine für Sie wahrzunehmen.

    Greifen Sie auf die Fachkompetenz der Rechtsanwälte von Harmuth & Kollegen zu und kontaktieren Sie uns!

    Soforthilfen für Unternehmer!

    Iserlohn, 23.03.2020:

    Bevor die meisten von uns das Wort "Coronavirus" das erst Mal gehört haben, erfreute sich die Wirtschaft in NRW noch relativ rosiger Zeiten. Das ist erst wenige Wochen her, doch schon heute ist für viele Selbstständige alles anders. Dabei trifft es Riesenunternehmen ebenso wie kleinste "Solo-Selbständige" bzw. Freelancer. Die Landesregierung hat reagiert und in der vergangenen Woche angekündigt, 25 Milliarden Euro zur Rettung angeschlagener Unternehmen als „sog. Rettungsschirm“ in NRW bereitzustellen. Unternehmer und Selbständige sollen derzeit zudem durch Sonderregelungen bei Steuerzahlungen entlastet werden, insb. können ab sofort alle Steuerzahlungen zinslos gestundet und Vorauszahlungen reduziert werden, auch die Gewerbesteuer. Bis Ende 2020 werden wohl auch Vollstreckungen ausgesetzt und Säumniszuschläge erlassen.

    Um darüber hinaus zu verhindern, dass Gründer und Startup-Unternehmen gleich wieder schließen müssen, sollen zudem Bürgschaften des Landes massiv aufgestockt werden. Die Politik verspricht, die Bearbeitung solle schnell und unbürokratisch ablaufen, sodass Anträge auf solche Landesbürgschaften innerhalb einer Woche bearbeitet werden können. Entsprechende Anträge sollen innerhalb der kommenden Woche veröffentlicht werden. Wir halten Sie informiert.

    OMA – Online Mandats-Aufnahme

    Auf unserem Weg nicht in das, sondern mitten im digitalen Zeitalter, präsentieren wir Ihnen die neueste Errungenschaft:

    OMA – die Online Mandats-Aufnahme !

    Von nun an braucht das Mandantengespräch nicht mehr mit der überflüssigen Abfrage der Kontaktdaten, Bankdaten pp. begonnen zu werden. Wir können sofort in die Sachverhaltserfassung und Beratung einsteigen, weil Sie in der in unserer Kanzlei üblichen kurzen Wartezeit Ihre Daten eigenhändig per Tablet eingeben, wir damit Sie als Mandanten erfassen und Ihre sämtlichen Daten damit bereits auf unserem Server und damit für die weitere Bearbeitung hinterlegt sind.

    Aber das ist nur der Anfang. Sie können in Kürze über den entsprechenden Button auf unserer Homepage Ihr Anliegen direkt online zu jeder Tages- und Nachtzeit 24/7 schildern und damit praktisch direkt Ihre Akte bei uns anlegen (mit Sachverhaltsdarstellung und Allem, was dazu gehört). Wenn wir ins Büro zurückkommen, finden wir eine fertige digitale Akte vor, die von uns nur noch bearbeitet zu werden braucht.

    Dass wir dabei höchsten Sicherheitsanforderungen genügen, ist für uns selbstverständlich. Begleiten Sie uns durch das digitale Zeitalter!

    Hilfe durch Fachleute

    In vielen Bereichen von Rechtsstreitigkeiten ist es notwendig, dass Dritte einbezogen werden müssen um z.B. ein Gutachten zu erstellen, etwas zu beglaubigen, etwas fachmännisch einzuschätzen usw. Besonders oft kommt dies vor bei Verkehrsunfällen, wo die gegnerischen Haftpflichtversicherungen meist ein Sachverständigengutachten verlangen, um den Schaden ordnungsgemäß zu regulieren. Ebenso ist es oft notwendig Arztberichte einzuholen, wenn es z.B. um Schmerzensgeldansprüche geht. Soll beispielsweise ein Ehevertrag geschlossen werden oder ein Grundstück/Haus überschrieben werden, so ist die Mitarbeit eines Notars gefordert. Diese ist auch in vielen erbrechtlichen Angelegenheiten notwendig. Darüber hinaus gibt es etliche weitere Bereiche, in denen die Zusammenarbeit mit Fachleuten ratsam und nützlich ist.

    In all diesen Bereichen haben wir zuverlässige Fachleute, mit denen wir teils bereits seit vielen Jahren zusammen arbeiten. Somit ist eine fachgerechte Beurteilung Ihrer Angelegenheit gesichert. So ist auch gewährleistet, dass Ihre Ansprüche ordnungsgemäß beziffert werden können und die Rechtssicherheit gewahrt ist.

    Wenden Sie sich also gern auch dann an uns, wenn Sie zuvor noch keine fachmännische Hilfe in Anspruch genommen haben. Wir sind Ihnen gern dabei behilflich.

    Abmahnung erhalten? Wir helfen sofort!

    Sie haben eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung durch Uploads oder Downloads von Musik, Hörbüchern oder Videos (Filme) in Tauschbörsen oder durch Streaming erhalten?
    Dann kontaktieren Sie uns sofort - wir helfen Ihnen! Für weitere Informationen klicken Sie auch auf "Abmahnung wegen Filesharing in Tauschbörsen".

    Die Kanzlei Harmuth & Kollegen vertritt seit den Anfängen dieser Abmahnwellen in 2006 bereits weit über 1000 Abgemahnte erfolgreich allein in diesen rechtlichen Belangen.

    Rentenberatung

    Das Rentenrecht ist für den Laien unüberschaubar, und wir wollen Ihnen helfen, Ihre Ansprüche durchzusetzen. Umfassende, fachlich kompetente Beratung steht bei uns an erster Stelle. Wir beraten und vertreten Sie auf dem Gebiet der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Unfallversicherung, des sozialen Entschädigungsrechts, Schwerbehindertenrechts und des übrigen Sozialrechts mit Bezug zur gesetzlichen Rente sowie der betrieblichen und berufsständischen Versorgung sowie der Statusfeststellung.

    Ansprechpartner Sekretariat

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