Harmuth & Kollegen

Rechtsanwälte

Rechtsberatung bundesweit

Verkehrsrecht

Ein Unfall ist schnell passiert! Alle nehmen irgendwie, sei es auch nur als Fußgänger, am Straßenverkehr teil. Hier wird besonders deutlich, daß ein kleiner Fehler Folgen haben kann, die kaum überschaubar sind. Es muß festgestellt, werden, wer einen Unfall verursacht hat. Die Schuldfrage ist in vielen Fällen eindeutig. Schnelle Schuldzuweisungen müssen aber deswegen noch lange nicht richtig sein.

Häufig war es nicht ein Fehler alleine, der zum Unfall geführt hat. Oft haben mehrere Beteiligte Fehler begangen. Damit stellt sich nicht nur die Frage, ob jemand überhaupt die Schuld an einem Unfall trägt. Haben mehrere Unfallbeteiligte sich falsch verhalten, muß abgewogen werden, ob und mit welchem Anteil sie für den Unfallschaden aufkommen müssen. Gerne helfen wir Ihnen dabei, Schadensersatzansprüche gegen andere durchzusetzen oder in Zusammenarbeit mit Ihrer Versicherung unberechtigte Forderungen abzuwehren.

Wir übernehmen gerne die Verteidigung in Verkehrsstraf- und Bußgeldverfahren und bemühen uns um die Vermeidung von Fahrverboten oder um die Abkürzung von Führerscheinsperrfristen, weil hierdurch der Verlust des Arbeitsplatzes droht mit unter Umständen ruinösen wirtschaftlichen Folgen.

Kurz gesagt, um:

  • Führerscheinverfahren (Erteilung, Entzug, Wiedererteilung)
  • Verkehrsunfallrecht
  • Verkehrsstrafrecht
  • Ordnungswidrigkeitenrecht
  • Verkehrsvertragsrecht (z.B. PKW-Kauf, -Leasing, Reparatur)

Mautrecht

In Deutschland ist die Zahlung einer Gebühr für die Nutzung von Straßen (Maut) noch relativ neu. Gegenwärtig gilt die Zahlung von Maut nur für den Lastkraftverkehr. Allerdings gibt es bereits jetzt viele rechtliche und praktische Schwierigkeiten bei der Einhaltung der gesetzlichen Maut-Regelungen.
Die Probleme der Maut, die sich z.B. bei der „Anmeldung“ in der Mauterfassung automatisch per Funk oder direkt am Automaten ergeben, sind jedoch weitestgehend ungeklärt.
Oftmals werden Kraftfahrer deshalb von den Behörden in Anspruch genommen, obwohl dies rechtlich nicht gerechtfertigt ist. Zudem scheinen aufgrund der langen Reisezeiten im Transitverkehr mögliche Rechtsmittel gegen Bußgeldbescheide abgelaufen zu sein.
Allerdings gibt auch in diesen Fällen die Möglichkeit durch juristische Kniffe noch gegen die Bußgeldbescheide vorzugehen. Hierbei helfen wir Ihnen gerne.